Solar-Energie
Eine sehr interessante Neuheit!

 

An herkömmliche Photovoltaikmodule denkt man heute, wenn es darum geht Sonnenlicht in Strom zu wandeln. Doch die sind teuer und nicht besonders effektiv.

In den 1990ern wurden kostengünstige Konzentrator-photovoltaikzellen (CPV) entwickelt mit einem Wirkungsgrad von 26% bei einer Konzentration von 400-fach. Diese sind leicht, klein und wartungsfrei.

CPV-Modul

Größe: 25cm*25cm

Leistung:
ca. 3,6 KW elektrischer Strom und ca.14,4 KW Heißwasser.

Die Kombination aus Parabolspiegel (dish) und CPV (= SI dish) ist gut untersucht und getestet.


SI dish“ in White Cliffs Australien

Sie hat sich bewährt und wird seit vielen Jahren und in großen Stückzahlen im australischen Outback zur Energieversorgung eingesetzt.

Unterhalb des 40. Breitengrades können im besten Fall, mit dieser Technik, Stromerzeugungskosten von bis zu 9,1 Cent/kWh erreicht werden. Dies ist ein sehr guter Wert und nur noch ca. 2 mal so hoch, wie herkömmliche Stromerzeugungskosten.

Experten sind sich einig, dass diese Technik heute die kosteneffektivste Möglichkeit zur Nutzung der Sonnenenergie darstellt.

Ein Nachteil dieser Parabolkonzentratoren ist, dass der Mast in einem massiven Betonfundament im Boden gelagert werden muss. Nur so können sie auch Stürmen standhalten.

Weil diese Parabolkonzentratoren sehr groß sind und massive Fundamente benötigen, können sie leider nicht hausnah oder gar auf Hausdächern installiert werden.

 

 

Deswegen kann die erzeugte Wärmemenge, die ungefähr den gleichen Wert besitzt wie der erzeugte Strom, nicht genutzt werden und es entstehen Stromverteilungskosten, die gleich hoch sind wie die Verteilungskosten für herkömmlich erzeugten Strom (ca. 5 Cent/kWh).

Könnte ein Parabolkonzentrator auf Hausdächern installiert werden und die Wärmeenergie genutzt werden, so würden sich die Erzeugungskosten für 1 kWh Strom von 9,1 Cent auf ca. 4,5 Cent halbieren. Da in diesem Fall auch die Stromverteilungskosten entfallen könnte der Endverbraucher die Kilowattstunde Strom für ca. 4,5 Cent nutzen. Das wäre kostengünstiger als konventionell erzeugter Strom bei dem die Kilowattstunde den Endverbraucher ca. 10 Cent kostet.

Die PROZOP-Solar GmbH hat einen Parabolkon-zentrator entwickelt, der keine Fundamente benötigt und der auf Flachdächern installiert werden kann.


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Dieser Parabolkonzentrator schließt sich bei Sturm, Regen und Dunkelheit, liegt dann flach auf der Trägerfläche und schützt die Mechanik, die Steuerung und das CPV-Modul.


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Die PROZOP-Solarenergieanlage steht kurz vor der Marktreife. Eine Investition in die PROZOP-Solar GmbH verspricht einerseits attraktive Gewinne für den Investor und ist andererseits ein Beitrag für eine saubere Umwelt und für eine sichere und friedliche Energieversorgung.

 

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